Zufällig bin ich auf diesen interessanten Artikel gestoßen. Der Autor schreibt, dass computergenerierte Sprache anders ist als menschliche und insofern andere Auswirkung hat. Nicht unbedingt der Syntax wegen, sondern weil Sprache als Ausdruck menschlicher Emotion dient.

The moment where I realize that instead of becoming someone else for a moment, I was indeed sitting all alone in front of my computer, losing time… [...] In that moment I die a little. Not too much. A little.

Ich mag den Gedanken, er deckt sich sehr mit meinem generellen Semantikverständnis: Sprachverstehen als Hineinleben in eine andere Person; als für einen kurzen Moment eine andere Person sein zu wollen.